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Versetzung und Einsatz

Kaltstartakte und Vorsorgevollmacht: Was vor der Versetzung geregelt sein muss

10 Minuten Lesezeit

Gehört zu Station 5 deines Dienstwegs: Versetzung und Einsatz

Die Kaltstartakte ist die Vorlage der Bundeswehr, mit der du dein Privatleben so ordnest, dass es auch ohne dich weiterläuft: wer für dich handelt, wer deine Kinder betreut, wo die Unterlagen liegen. Sie gehört ausgefüllt, bevor du nach Litauen gehst, in einen Einsatz oder wenn du jederzeit kurzfristig verlegt werden kannst. Rechtlich tragen sie ein paar Dokumente: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und, wenn du Kinder hast, eine Sorgerechtsvollmacht und eine Sorgerechtsverfügung.

Grauer Ordner mit Füller, daneben ein gefaltetes Barett und ein Hausschlüssel

Dieser Beitrag erklärt, was in die Akte gehört, warum der Ehepartner ohne Vollmacht weniger darf, als viele glauben, und an welchen Formfehlern die Dokumente scheitern.

Was die Kaltstartakte ist

„Kaltstart“ meint, nach einer Alarmierung ohne Vorlauf verlegbar und einsatzbereit zu sein. Die Vorlage „Meine persönliche Kaltstartakte“ gibt das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr heraus, Sozialdienst der Bundeswehr, mit Unterstützung der Führungsakademie. Die aktuelle Fassung hat den Stand Januar 2026. Sie ist öffentlich und kostenlos auf bundeswehr.de abrufbar.

Die Akte beginnt mit einer Lage: Ein Bündnispartner wird bedroht, du musst dich binnen 48 Stunden bei einem 600 Kilometer entfernten Truppenteil melden, bist mindestens drei Monate gebunden und kaum erreichbar. Private Handys und Laptops darfst du dann womöglich nicht nutzen. Was bis dahin nicht geregelt ist, bleibt liegen.

Die Akte ist freiwillig und nur für dich und deine Angehörigen gedacht. Sie hat sechs Teile und elf Mustervorlagen:

Teil Inhalt
Erreichbarkeit Dienststelle, Adresse, Telefon, was Angehörige bei Funkstille wissen sollten
Anlaufstellen Vorgesetzte, Kameraden, Sozialdienst, Familienbetreuung, Truppenpsychologie, Militärseelsorge, Sanitätsdienst
Anvertraute Menschen Betreuung der Kinder (je Kind eine Checkliste), Sorgerecht, pflegebedürftige Angehörige
Eigentum Wohnung, Haus, Tiere, Auto, Finanzen, Versicherungen, digitale Konten, Testament
Vorsorge Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, Verwundung und Todesfall
Eigene Notizen Zeitplan: wann du mit wem sprichst und bis wann die Akte fertig ist

Die Akte gehört an einen sicheren Ort, den eine nahestehende Person kennt und erreicht. Prüfe sie bei wichtigen Änderungen, spätestens alle zwei Jahre. Bei inhaltlichen Fragen hilft der Sozialdienst der Bundeswehr. Notar, Anwalt oder die Hinterlegung beim Gericht zahlst du selbst.

Was deine Familie im Ernstfall vom Dienstherrn und aus der Rentenversicherung bekommt, steht im Beitrag Hinterbliebenenversorgung bei der Bundeswehr, die Leistungen nach einem Einsatzunfall im Beitrag Soldatenentschädigungsgesetz.

Was dein Ehepartner ohne Vollmacht darf

Seit 2023 gibt es das Ehegattennotvertretungsrecht (§ 1358 BGB). Es wird oft überschätzt. Ist ein Ehegatte bewusstlos oder krank und kann nicht selbst entscheiden, darf der andere in Behandlungen einwilligen, Behandlungsverträge schließen und Ansprüche aus der Erkrankung geltend machen. Die Ärzte sind ihm gegenüber von der Schweigepflicht entbunden.

Die Grenzen:

  • Es gilt nur für die Gesundheitssorge. Konto, Mietvertrag, Behörden und Versicherungen sind nicht erfasst.
  • Es endet spätestens sechs Monate nach dem vom Arzt festgestellten Zeitpunkt (§ 1358 Abs. 3 Nr. 4 BGB).
  • Es gilt nicht, wenn die Ehegatten getrennt leben.
  • Für unverheiratete Paare gibt es gar kein Vertretungsrecht.

Wer im Ernstfall länger oder in Geldfragen handeln soll, braucht eine Vorsorgevollmacht. Sonst bestellt das Betreuungsgericht einen Betreuer.

Die Dokumente

Dokument regelt Form Norm
Vorsorgevollmacht wer für dich handelt, in Gesundheit, Geld, Behörden, Wohnung für ärztliche Maßnahmen und Unterbringung schriftlich und ausdrücklich; für Grundstücke und Kredite notariell sinnvoll § 1820 BGB
Betreuungsverfügung wen das Gericht als Betreuer bestellen soll, falls doch eine Betreuung nötig wird, und wen nicht keine feste Form, schriftlich ratsam § 1816 Abs. 2 BGB
Patientenverfügung welche Behandlungen du willst oder ablehnst, wenn du es nicht mehr sagen kannst schriftlich, jederzeit formlos widerrufbar § 1827 BGB
Sorgerechtsvollmacht wer für dein Kind entscheidet, solange du weg bist Vollmacht, ganz oder für einzelne Bereiche  
Sorgerechtsverfügung wer Vormund deiner Kinder werden soll, wenn du stirbst als letztwillige Verfügung, also in Testamentsform § 1782 BGB

Die Kaltstartakte weist bei Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht auf einen Punkt hin, der Soldaten betrifft: Unterschreib mit der Hand. Deine elektronische PKI-Signatur aus dem Dienst reicht nicht. Die Fragen der Patientenverfügung gehst du am besten mit deinem Hausarzt oder Truppenarzt durch, das rät auch die Akte.

Eine Vorsorgevollmacht, die ärztliche Eingriffe, Unterbringung oder Zwangsmaßnahmen umfassen soll, muss diese Maßnahmen ausdrücklich nennen (§ 1820 Abs. 2 BGB). Eine allgemeine Formulierung reicht dafür nicht. Für Konto, Depot und Schließfach nimm das Formular deiner Hausbank, das empfiehlt auch die Kaltstartakte. Die Mustervollmacht der Akte lässt ankreuzen, ob sie über den Tod hinaus gilt. Dann kann deine Vertrauensperson auch danach etwa laufende Rechnungen bezahlen, bis deine Erben die Vollmacht widerrufen (§ 168, § 672 BGB).

Sorgerechtsvollmacht und Sorgerechtsverfügung

Die beiden werden oft verwechselt, sie decken aber verschiedene Fälle ab. Die Sorgerechtsvollmacht gilt, solange du lebst und nur verhindert bist, zum Beispiel im Einsatz. Mit ihr kann der andere Elternteil allein entscheiden, oder eine dritte Person, etwa die Großeltern, wenn beide Eltern weg sind. Die Vollmacht kann alles umfassen oder nur einzelne Bereiche wie Schule, Arzt oder Aufenthalt. Die Kaltstartakte rät, eine umfassende Vollmacht nur zu erteilen, wenn du wirklich alles übertragen willst, und vorher Sozialdienst oder Jugendamt zu fragen. Wichtig für unverheiratete Eltern: Das Sorgerecht habt ihr nur gemeinsam, wenn ihr eine Sorgeerklärung abgegeben habt, heiratet oder das Familiengericht es euch überträgt. Sonst hat es die Mutter allein (§ 1626a BGB), und nur wer sorgeberechtigt ist, kann eine Sorgerechtsvollmacht erteilen.

Die Sorgerechtsverfügung gilt für den Todesfall. Darin benennst du den Vormund für deine Kinder oder schließt jemanden aus, am besten mit Begründung, so rät es die Akte. An die Benennung ist das Familiengericht grundsätzlich gebunden (§ 1778 Abs. 1, § 1782, § 1783 BGB). Weil sie eine letztwillige Verfügung ist, gelten die Regeln des Testaments:

  • Pflicht: vollständig mit der Hand geschrieben und unterschrieben (§ 2247 Abs. 1 BGB)
  • dazu gehören Ort, Datum sowie Vor- und Nachname (§ 2247 Abs. 2 und 3 BGB)
  • Ehepaare: Einer schreibt, der andere unterschreibt mit (§ 2267 BGB). Unverheiratete Eltern schreiben jeweils eine eigene.

Alternativ beurkundet ein Notar die Verfügung. Die Kaltstartakte empfiehlt, die Unterschrift alle zwei bis drei Jahre zu erneuern, damit erkennbar bleibt, dass der Wille noch gilt. Eine Kopie bekommt die benannte Person. Hinterlegen kannst du die Verfügung beim Nachlassgericht. Für ein eigenhändiges Testament gelten dieselben Formregeln. Damit es gefunden wird, kannst du es beim Amtsgericht in amtliche Verwahrung geben (§ 2248 BGB).

Hattet ihr das Sorgerecht gemeinsam, bekommt es beim Tod eines Elternteils der andere allein (§ 1680 Abs. 1 BGB). Wichtig wird die Verfügung also, wenn beide Eltern ausfallen oder wenn du allein sorgeberechtigt bist. Dann prüft das Familiengericht zuerst, ob der andere Elternteil das Sorgerecht bekommt (§ 1680 Abs. 2 BGB). Großeltern, Paten oder Stiefeltern werden nicht von selbst Vormund, ohne Benennung wählt das Gericht aus (§ 1778 Abs. 1 BGB). Du kannst auch ein Ehepaar gemeinsam benennen (§ 1782 Abs. 1 BGB).

Schreib außerdem hinein, dass deine Wünsche auch gelten, wenn deine elterliche Sorge zu Lebzeiten ruht, etwa in Kriegsgefangenschaft. Das stellt das Familiengericht fest, wenn du die Sorge auf längere Zeit nicht ausüben kannst (§ 1674 Abs. 1 BGB). Bindend wie im Todesfall ist deine Benennung dann nicht, aber das Gericht berücksichtigt den Willen der Eltern (§ 1778 Abs. 2 Nr. 2 BGB).

Versicherungen vor dem Abmarsch

Die Kaltstartakte hat dazu einen eigenen Abschnitt. Sie rät, deine Versicherungen vorher schriftlich über eine längere Abwesenheit oder einen Auslandseinsatz zu informieren. Gesetzlich musst du das nur, wenn dein Vertrag es verlangt (§§ 158, 181 VVG), in der Unfallversicherung ist das üblich. Eine schriftliche Mitteilung schadet nie. Dazu stellt sie Fragen, die du mit Ja beantworten können solltest:

  • Hast du eine eigene Absicherung, etwa gegen Dienstunfähigkeit, Unfall oder Tod?
  • Ist darin mindestens das passive Kriegsrisiko eingeschlossen?
  • Bist du in deinen Verträgen Versicherungsnehmer und versicherte Person?
  • Gibt es eine Bank- oder Depotvollmacht und eine Beihilfevollmacht?
  • Hast du mindestens eine kleine Anwartschaft auf deine private Krankenversicherung?

Verweigert ein Versicherer wegen einer Kriegsklausel die Leistung, kann bei einer besonderen Auslandsverwendung ein Schadensausgleich des Bundes greifen (§ 86 SVG). Die Voraussetzungen erklärt der Sozialdienst. Was eine Kriegsklausel ist, steht im Beitrag Kriegsklausel, die Anwartschaft im Beitrag Kleine oder große Anwartschaft.

Warum gerade vor Litauen

Mit der Versetzung verschiebt sich dein Alltag in ein anderes Land. Konten, Wohnung und Verträge in Deutschland laufen oft weiter, deine Familie lebt vielleicht getrennt von dir. Wenn du in Litauen verletzt wirst oder für längere Zeit nicht erreichbar bist, muss jemand in Deutschland Entscheidungen treffen können, und jemand in Litauen auch.

Dazu kommt: Das Verteidigungsministerium hat den Dienst in Litauen versorgungsrechtlich einem Einsatz gleichgestellt. Die Frage „Wer handelt für mich?“ ist dort nicht theoretisch. Was das für deine Versicherungen heißt, steht im Beitrag Versetzung nach Litauen: welche Versicherungen du vorher prüfst.

Der Notfallordner

Die Dokumente helfen nur, wenn sie jemand findet. Leg einen Ordner an, den dein Partner oder eine Vertrauensperson kennt:

Bereich Inhalt
Ausweise und Urkunden Personalausweis oder Pass, Geburts- und Heiratsurkunde, gegebenenfalls Scheidungsurteil
Vollmachten Vorsorgevollmacht im Original, Betreuungs- und Patientenverfügung, Konto- und Beihilfevollmacht
Familie Sorgerechtsvollmacht, Sorgerechtsverfügung, Betreuungsplan je Kind mit Ersatzperson, Kita, Schule, Ärzten, Medikamenten und Terminen
Versicherungen Liste aller Verträge mit Nummer, Ansprechpartner und Bezugsrecht
Geld und Eigentum Konten, Kredite, Daueraufträge, Post und Steuererklärung; wer sich um Wohnung, Haus, Tiere und Auto kümmert
Digitales Liste der Konten und was damit passieren soll, eine Vollmacht über den Tod hinaus; Passwörter und PINs getrennt davon
Letzter Wille Testament, Bestattungswünsche, Organspendeausweis
Kontakte Einheit, Spieß, Sozialdienst, Familienbetreuung, Bundeswehrverwaltungsstelle Litauen, Hausarzt, private Vertrauenspersonen

Die Vorsorgevollmacht kannst du beim Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer registrieren lassen. Dann erfährt ein Betreuungsgericht, dass es sie gibt.

Und melde Änderungen wie Heirat, Geburt oder Umzug auch dem Dienstherrn, vor allem im Personalbogen Einsatz. Nur dann erreicht die Familienbetreuung deine Angehörigen und kann ihnen Auskunft geben. Die Kaltstartakte rät deiner Familie außerdem, Nachrichten aus dem Einsatz nur über offizielle Stellen zu prüfen, weil gefälschte Anrufe und Konten vorkommen.

Die typischen Fehler

Das Dokument ist alt. Eine Vollmacht von vor zehn Jahren nennt vielleicht einen Ex-Partner oder ein Konto, das es nicht mehr gibt. Prüfe die Unterlagen bei jeder Versetzung.

Die Form stimmt nicht. Eine am Rechner getippte Sorgerechtsverfügung ist ohne Notar keine wirksame letztwillige Verfügung (§ 2247 BGB). Und eine Vorsorgevollmacht nur mit PKI-Signatur reicht nach der Kaltstartakte nicht.

Das Bezugsrecht stimmt nicht. Lebensversicherungen zahlen an die Person, die im Vertrag steht, nicht an die, die im Testament steht. Nach Heirat, Trennung oder Geburt gehört das Bezugsrecht geprüft.

Niemand weiß vom Ordner. Die beste Akte nützt nichts im Schrank. Sprich mit der Vertrauensperson, bevor du gehst.

Häufige Fragen

Ist die Kaltstartakte Pflicht?

Nein. Die Bundeswehr stellt sie als Vorlage bereit, das Ausfüllen ist freiwillig und die Akte bleibt privat. Sie entbindet dich aber nicht davon, dich um die Themen selbst zu kümmern.

Wo bekomme ich die Kaltstartakte?

Als PDF auf bundeswehr.de, aktuell mit Stand Januar 2026. Sie enthält elf Mustervorlagen, unter anderem für Sorgerechtsvollmacht, Vorsorgevollmacht und digitale Konten. Die Anhänge gibt es dort auch einzeln zum Ausfüllen am Rechner, das Gesamtdokument zum Ausdrucken. Unterschreiben musst du trotzdem mit der Hand.

Reicht meine PKI-Signatur für die Vollmacht?

Nein. Für Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung weist die Kaltstartakte ausdrücklich darauf hin, dass nur die handschriftliche Unterschrift gilt. Eine Sorgerechtsverfügung muss sogar ganz von Hand geschrieben sein (§ 2247 BGB).

Was ist der Unterschied zwischen Sorgerechtsvollmacht und Sorgerechtsverfügung?

Die Vollmacht gilt, solange du lebst und verhindert bist, etwa im Einsatz. Die Verfügung gilt für den Todesfall und benennt den Vormund (§ 1782 BGB). Mit Kindern brauchst du vor einer längeren Abwesenheit meist beides.

Darf meine Frau ohne Vollmacht für mich entscheiden?

Nur wenn du selbst nicht entscheiden kannst, etwa weil du bewusstlos bist. Dann nur in Gesundheitsfragen und höchstens sechs Monate (§ 1358 BGB). Für Geld, Wohnung, Behörden oder eine längere Zeit braucht sie eine Vorsorgevollmacht, sonst bestellt das Gericht einen Betreuer.

Muss eine Vorsorgevollmacht notariell sein?

Nicht grundsätzlich. Für ärztliche Maßnahmen und Unterbringung muss sie schriftlich sein und diese ausdrücklich nennen (§ 1820 Abs. 2 BGB). Für Grundstücksgeschäfte und bei vielen Banken ist eine notarielle oder beglaubigte Form praktisch nötig.

Wer hilft mir beim Ausfüllen?

Bei inhaltlichen Fragen der Sozialdienst der Bundeswehr, in Deutschland und in Litauen. Für die rechtliche Gestaltung der Dokumente brauchst du Anwalt oder Notar.

Handlungsfähig bleiben

Wir ordnen deine Situation ein und vermitteln dich für die Dokumente an unser juristisches Netzwerk. Mehr dazu auf unserer Seite Vorsorge und Notfallplanung für Soldaten. Den ganzen Weg nach Litauen beschreibt Bundeswehr in Litauen.

Die Einordnung deiner Situation und die Vermittlung an unser juristisches Netzwerk sind für dich kostenfrei. Für die rechtliche Erstellung der Dokumente entstehen Kosten bei den jeweiligen Partnern – die nennen wir dir vorher.

Rechtsstand: 27.09.2026, Bürgerliches Gesetzbuch, Soldatenversorgungsgesetz. Angaben zur Kaltstartakte nach der Vorlage „Meine persönliche Kaltstartakte“, Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr, Sozialdienst der Bundeswehr (Stand Januar 2026, Bw-5872/01.26). Keine Rechtsberatung; für die Gestaltung der Dokumente wende dich an Anwalt oder Notar.

Erstgespräch

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Wenn wir deine Anfrage annehmen, ist die Beratung für dich kostenfrei. Im Falle eines Abschlusses werden wir von der Versicherungsgesellschaft vergütet. Du zahlst denselben Beitrag wie bei einem direkten Abschluss – ohne Aufschlag.

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